Wetter International

Viel Neuschnee in den Nordalpen

by MeteoNews AG

Gestern sah es noch nach einer länger anhaltenden Nordstaulage aus, nun aber sieht es aber doch eher nach zwei getrennten Niederschlagsereignissen aus. So oder so, der Winter gibt ein Lebenszeichen von sich. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee zusammen!

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Biowetter

Immer früher Frühling – gut oder schlecht?

Einer der mildesten Winter seit Messbeginn zeigt seine Auswirkungen auf die Natur: Diese ist wie häufig in den letzten Jahren sehr früh erwacht, was sich auch an den bereits längere Zeit grösseren Heuschnupfenbeschwerden sowie an den bereits vielen Frühlingsblühern in den Gärten und Parks zeigt. Die Winter werden im Zuge des Klimawandels immer milder, in der Folge erwacht die Natur immer früher, die Vegetationszeit wird verlängert. Dies hat mannigfaltige Auswirkungen, positive, vor allem aber auch negative.

Roger Perret

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Klima International

AMOC – die Heizung Europas

Globale Strömungsmuster gibt es nicht nur in der Atmosphäre, sondern auch in den Meeren. Diese umspannen die ganze Welt und verbinden alle Ozeane miteinander. Der Motor hierfür sind neben Winden und der Corioliskraft vor allem auch die thermohaline Zirkulation. Durch eine neue Studie zum möglichen Kippen der AMOC (Atlantic Meridional Overturning Circulation) ist diese nun wieder in vielen Schlagzeilen vertreten. Doch worum handelt es sich dabei genau?

Klaus Marquardt

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Biowetter

Hatschi – Start der Pollensaison

Später als im letzten Jahr, nun hat aber die Pollensaison und damit die Leidenszeit für Pollenallergiker auch im Norden begonnen. Aktuell fliegen dabei im Flachland schon mässig viele bis viele Haselpollen und wenig bis mässig viele Erlenpollen. Das vorherrschende Hochdruckwetter der kommenden Tage begünstigt den Pollenflug, nur am Donnerstag werden die Pollen mit einer Störung und etwas Niederschlag im Norden aus der Luft ausgewaschen, die Pollenkonzentration steigt danach aber rasch wieder an.

Roger Perret

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Wetter International

Nordamerika – zwischen Unwettern und arktischer Kaltluft

In Nordamerika bildet sich derzeit ein umfassendes Tiefdrucksystem, welches bis zum Wochenende zu den Grossen Seen ziehen wird. Dabei kommt es auch der Südseite des Drucksystems zu starken Unwettern mit einzelnen Tornados, der Nordosten wird dabei lokal mit Neuschnee begraben. Ausserdem strömt rückseitig des Tiefs kalte Polarluft in die Staaten. Im Kombination mit teils starken Winden werden extreme Windchill-Temperaturen erreicht.

Michael Eichmann

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Wetter International

Verkehrte Druckwelt über Europa

Aktuell liegt ein Hoch über dem nördlichen Atlantik, welche die Westströmung blockiert. Dadurch ist der sogenannte NAO-Index stark negativ, sodass kalte Luft nach Mitteleuropa geflossen ist. In den kommenden Tagen steigt der NAO-Index wieder langsam an, die Lage wird in der nächsten Woche allmählich wieder deblockiert. Aktuell sieht es im Laufe der kommenden Woche nach einer milden, immer wieder nassen und teils windigen Südwest- bis Westlage aus, die momentane (moderate) Kälte im Flachland gehört dann wohl wieder der Vergangenheit an.

Roger Perret

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Biowetter

Immer früher Frühling – gut oder schlecht?

Einer der mildesten Winter seit Messbeginn zeigt seine Auswirkungen auf die Natur: Diese ist wie häufig in den letzten Jahren sehr früh erwacht, was sich auch an den bereits längere Zeit grösseren Heuschnupfenbeschwerden sowie an den bereits vielen Frühlingsblühern in den Gärten und Parks zeigt. Die Winter werden im Zuge des Klimawandels immer milder, in der Folge erwacht die Natur immer früher, die Vegetationszeit wird verlängert. Dies hat mannigfaltige Auswirkungen, positive, vor allem aber auch negative.

Roger Perret

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Wetter International

Mit Orkantief Ciarán in Westeuropa stürmischer Novemberbeginn

Am Mittwoch zum Novemberstart bildet sich über dem Atlantik unter rascher Verstärkung ein Orkantief namens Ciarán, das sich in der Folge in der Nacht auf Donnerstag und am Donnerstag über Südengland zur Nordsee verlagert und vor allem in Südengland sowie an den Atlantikküsten Frankreichs und hier insbesondere in der Bretagne teils Orkanböen bis über 150 km/h bringt. Verbunden damit sind auch im westlichen Ärmelkanal und an der Westküste Frankreich auch hohe Wellen von stellenweise über 10 Metern.

Roger Perret

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Wetter International

Zyklon Mocha bedroht Myanmar und Bangladesch

In den vergangenen Tagen hat sich die Bildung eines Zyklons im Golf von Bengalen bereits angekündigt. Heute hat das System nun erstmals klare Strukturen aufgewiesen und Sturmstärke erreicht – Kriterien, die zur Benennung eines Tropensturms erforderlich sind. Der Sturm wurde auf den Namen Mocha getauft und zieht in den kommenden Tagen nordwärts, zum Wochenwechsel wird er die Küste von Myanmar und Bangladesch erreichen.

Michael Eichmann

 

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